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Regisseur - Autor - Produzent

Konrad Christoph Göke

AKTUELLES PROGRAMM

 

„Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.‘‘

(Jean Paul)

Five o'clock in der Stadtkirche Moers

Five o´clock

 

Mit der Wiedereröffnung der Stadtkirche, Mai 2016, einem der Wahrzeichen im Zentrum der Grafenstadt hat Konrad Chr. Göke die Konzertreihe...

 

Moerser Neujahrskonzert

Moerser Neujahrskonzert

 

Am Neujahrtag 2017 fand, ermöglicht von ENNI und Volksbank Niederrhein eG, das erste Neujahrskonzert der Stadt Moers statt. Künstlerische Leitung: Konrad Chr. Göke...

Kooperationspartnerin Tatjana Dravenau

Kooperation '18/'19

 

2018 und 2019 wird Konrad Chr. Göke die Zusammenarbeit mit der Pianistin Tatjana Dravenau, Dozentin an der Folkwang Universität Essen, fortsetzen...

(C) Foto by Andre Zelck

Schauspiel Musiktheater

Film und Fernsehen

 

Herkunft

 

Meine Familie stammt aus dem ostpreußischen Memel. Nach der Flucht beendete meine Mutter ihr Medizinstudium in Göttingen, dort bin ich geboren und die ersten Jahre aufgewachsen.

 

Theater, der Faszination bin ich als kleiner Junge erlegen, da saßen wir im ersten Rang des Deutschen Theaters in Göttingen. Auf der Bühne, auf einem Stuhl, alleine, ein Mann. Er las vor, am 1. Weihnachtstag, das Märchen: "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren". Das war Heinz Hilpert.

 

Hannover

 

Studium Deutsch, Geschichte und Politik

 

Boulevard und Avantgarde

 

Offiziell im Studium, inoffiziell längst beim Theater. Zuerst Boulevard, Neues Theater Hannover, unter James v. Berlepsch. Da habe ich alles gemacht, Karten abgerissen, den Vorhang gezogen, das Licht bedient, Knöpfe angenäht, die Bühne umgebaut, vom Chinesen im Erdgeschoss, wir waren die Kellerkinder, das Bühnenessen geholt, für das Stück: "Bleib doch zum Frühstück", 2. Akt. In dieser Zeit alles an Fernseh- und Filmprominenz kennen gelernt, was in den 70er Jahren bundesrepublikanische Berühmtheit genoss und viel gelernt. James v. Berlepsch eröffnete dann, als Avantgarde-Bühne die Kammerspiele im Künstlerhaus, dort "Wer hat Angst vor Virginia Woolf", Günther Büch inszenierte. Ich, in beiden Häusern Regieassistent, Dramaturg, Abendspielleiter, Bühnentechniker und, und, und....

 

Von der Landesbühne Hannover

 

Regieassistent mit Spielverpflichtung, Intendant Reinhold Rüdiger, "Sommernachtstraum" in den Herrenhäuser Gärten. Helmut Käutner bei der Regiearbeit, alles an kleinen Rollen, Edelstatisterie, gespielt, was einem zwischen die Finger kam. Stadttheater Hildesheim, dort Dramaturg, Leiter der Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Regieassistent, Intendant Pierre Léon, zur gleichen Zeit waren dort Holk Freytag und der Bühnenbildner und Ausstatter Jörg Domenik.

 

über das Schloßtheater Moers

 

Stellvertreter des Intendanten Holk Freytag und Regisseur am damals kleinsten, aber berühmtesten, Stadttheater der Republik. Vier Inszenierungen darunter "Hundert Mann und ein Befehl" eine Revue von mir u.a. mit Ulrike Kriener und Volker Lippmann. Für das gesamte Ensemble rund um Holk Freytag theaterbesessene Tage mit Heiner Müller, zigarrerauchend, hochprozentiges trinkend und immer dabei, mit genialen Ausstattungen, Jörg Domenik.

 

dann nach Regensburg ...

 

Oberspielleiter für Musiktheater und Schauspiel, zusammen mit Bernd Palma, am Regensburger Theater, Intendanz Marietheres List, dort der Einstieg in das Musiktheater mit Mozarts "Entführung aus dem Serail".

 

zuletzt Brandenburg

 

Operndirektor, spektakuläre Inszenierungen im alten Theater zusammen mit den Brandenburger Symphonikern unter der Leitung von GMD Heiko Mathias Förster: “La Bohème”, “Rigoletto”, “Die Zauberflöte”, “Die lustigen Weiber von Windsor”… und, zur Eröffnung des neuen Theaters, Rossinis: “Barbier von Sevilla.

 

seitdem freiberuflicher Regisseur, Autor und Produzent

 

KONRAD CHR. GÖKE

Regisseur / Autor / Produzent

 

Frag nicht: „Was hat man aus mir gemacht?" Frage: „Was habe ich gemacht aus dem, was man aus mir gemacht hat?" (Bertold Brecht)

Kontakt

 

Email: info(at)konrad-goeke.de